
CFP®
Certified Financial Planner® Zertifikatsträger

EFPA®
European Financial Advisor® Zertifikatsträger

DIN-Norm 22222®
Geprüfter privater Finanzplaner
Professionelle Finanzberatung klingt für viele nach einem undurchsichtigen Kostenblock – versteckte Provisionen, unübersichtliche Honorarmodelle und fehlende Transparenz machen die Wahl des richtigen Beraters unnötig schwer.
Markus Herr geht diesen Weg nicht mit. Markus Herr steht für eine transparente Finanzberatung, bei der Leistungen, Umfang und Vergütung vor Beginn der Zusammenarbeit offen und verbindlich vereinbart werden – ohne Überraschungen, ohne Interessenkonflikte und ohne versteckte Kosten.

Die drei Leistungsmodelle im Überblick
Bei Markus Herr gibt es drei klar definierte Wege der Zusammenarbeit – je nach Bedarf, Lebenssituation und gewünschtem Betreuungsumfang:
Alle Preise sind Festpreise und enthalten keine versteckten Kosten. Die Vergütung wird vor Beginn der Zusammenarbeit transparent vereinbart. Diese Struktur gilt für jeden Mandanten gleichermaßen – unabhängig vom Vermögen, vom Umfang des Mandats oder von der Komplexität der Situation.
Vertrauen entsteht dort, wo Leistungen, Interessen und Vergütung von Anfang an offen auf dem Tisch liegen.
Häufige Fragen zur transparente Vergütung
Im deutschen Finanzmarkt gibt es zwei grundsätzliche Vergütungsmodelle: provisionsbasierte Beratung und honorarbasierte Beratung. Bei der provisionsbasierten Beratung erhält der Berater eine Vergütung vom Produktanbieter – nicht vom Kunden. Das klingt im ersten Moment attraktiv, hat aber einen entscheidenden Nachteil: Es entsteht ein wirtschaftliches Interesse daran, bestimmte Produkte zu empfehlen – unabhängig davon, ob sie wirklich zur Situation des Mandanten passen. Genau das ist der Punkt, an dem viele Beratungsverhältnisse scheitern – nicht weil der Berater böswillig handelt, sondern weil das System falsche Anreize setzt.
Bei Markus Herr funktioniert das anders. Die Vergütung wird direkt mit dem Mandanten vereinbart – klar, nachvollziehbar und vorab festgelegt. Das schafft die Grundlage für eine Beratung, bei der wirklich nur eines zählt: das Interesse des Mandanten. Keine Vertriebsvorgaben, keine versteckten Anreize – nur eine ehrliche, strukturierte Zusammenarbeit auf Augenhöhe.
Diese Frage verdient eine ehrliche Antwort. Ein CFP®-zertifizierter Finanzplaner hat eine anspruchsvolle Ausbildung absolviert, eine internationale Zentralprüfung bestanden und verpflichtet sich zur regelmäßigen Weiterbildung. Diese Qualifikation hat ihren Preis – aber sie hat auch ihren Wert.
Eine einzige schlecht abgeschlossene Versicherung oder ein unpassendes Anlageprodukt kann über Jahre hinweg deutlich mehr kosten als eine professionelle Beratung. Eine Investition in gute Finanzberatung ist daher oft eine der rentabelsten überhaupt – und der Unterschied zu einer oberflächlichen Beratung zeigt sich meist erst dann, wenn es wirklich darauf ankommt. Die Honorarberatung bei Markus Herr steht für genau diesen Anspruch: Qualität, die sich langfristig auszahlt.
Die Diskussion über Honorarberatung statt Provision wird in der Branche intensiv geführt. Die Wahrheit ist: Nicht das Vergütungsmodell allein entscheidet über die Qualität der Beratung, sondern die Ausbildung, die Erfahrung und die ethische Grundhaltung des Beraters.
Markus Herr kombiniert das Beste aus beiden Welten: Als provisionsfreier Finanzberater für die Finanzplanung selbst und mit der Möglichkeit, im Rahmen seiner gesetzlichen Zulassungen auch bei der Umsetzung zu begleiten – immer transparent, immer im Interesse des Mandanten. Eine unabhängige Finanzberatung ohne Provision bedeutet bei Markus Herr konkret: offene Kommunikation darüber, wie die Vergütung gestaltet ist – und warum. Das schafft Vertrauen, das über das erste Gespräch hinaus trägt.
Vor Beginn der Zusammenarbeit wird gemeinsam festgelegt, welche Leistungen Gegenstand des Mandats sind, welche Vergütungsform passt, wie die Vergütung berechnet wird und welche Themen nicht Teil des Auftrags sind. Diese Klarheit ist kein bürokratischer Akt – sie ist die Grundlage für eine vertrauensvolle, langfristige Zusammenarbeit.
Bei einer volumenbasierten Betreuungsvergütung werden Bemessungsgrundlage, Bewertungsstichtage und Abrechnungsintervall im Mandatsvertrag schriftlich definiert. So weiß jeder Mandant von Anfang an genau, wofür er zahlt – und was er dafür bekommt. Denn eine gute Mandatsbeziehung lebt von gegenseitigem Vertrauen – und das beginnt immer mit Transparenz.
Stundenhonorare machen die Gesamtkosten schwer kalkulierbar – ein längeres Gespräch, eine aufwändigere Nachbereitung, und die Rechnung wächst unerwartet. Festpreise schaffen Planungssicherheit: Der vereinbarte Betrag gilt, unabhängig vom tatsächlichen Aufwand. Das ist fair, transparent – und ein klares Zeichen dafür, dass der Berater zu seiner eigenen Leistung steht.
Ja, ausdrücklich. Frühzeitige Weichenstellungen wirken sich langfristig am stärksten aus – unabhängig vom Vermögen. Die Finanzanalyse nach DIN 77230 bietet einen überschaubaren Einstieg zum Festpreis von 150 € inkl. MwSt. Für die laufende Begleitung steht zudem das volumenbasierte Vergütungsmodell zur Verfügung.
Bei Fragen zur Vergütung oder zur Frage, welches Modell zur eigenen Situation passt, steht Markus Herr im unverbindlichen Erstgespräch gerne Rede und Antwort.
